A Guide to Chess Endings by Max Euwe

By Max Euwe

This e-book bargains transparent, thorough assurance of an important, usually encountered endgame events. 331 examples are analyzed (each with its personal diagram), together with 30 examples of Queen endings, and a hundred examples every one of pawn endings, minor piece endings and rook endings. "The most sensible booklet for the student..."—Cleveland Chess Bulletin.

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Ungünstig ist der erste Zug (1. e3). In einer der vorangegangenen Lektionen wurde davon gesprochen, wie wichtig es ist, das Brettzentrum durch Bauern zu besetzen. Gerade in der Eröffnung muß man danach trachten, diese Spielsteine in die bestmögliche Position zu bringen. Eben aus diesem Grunde ist der Zug 1. e4 zweifellos stärker und logischer als der zaghafte Zug 1. e3. Man muß - das möchte ich nochmals unterstreichen - danach streben, durch seine Bauern Raum und vor allem Zentralfelder zu besetzen.

Zurückzudrängen. Damit aber die aktiven Handlungen, die sich in den ausgeführten Schachzügen ausdrücken, den Erfolg sichern können, müssen sie den allgemeinen Gesetzen des Schachspiels entsprechen und sich auf ein festes strategisches Fundament gründen. Der Schachmeister, der hinsichtlich seines Stils als ein »aktiver Spieler« gilt, ist meist bestrebt, bereits durch die ersten Züge dem Gegner seine Art und Weise der Kampfführung aufzuzwingen, um ihm dadurch sogleich schwierige Probleme verschiedenster Art zu bereiten.

Bauernstrukturen - Bauernaktivitäten 2. 3. 4. 5. e5-e6! Dc2-c3 d5-d6 Dc7-c8 0-0 f7-f6 Sc5-a4 Der Alternativzug 5. De6: geht nicht, weil dann 6. Lc4 folgen würde, wonach Schwarz seine Dame einbüßt (aufgrund der Diagonalfesselung c4-g8). 6. 7. 8. 9. 10. Dc3xcS Lb2-a1 d6xe7 Td1-d8+ Tf8xc8 Tc8-c2 Tc2xe2 Kg8-g7 Tf1-c1 Es wäre ein Fehler, den Bauern e7 sofort in eine Dame umzuwandeln, denn es könnte 10. Tg2:+!! 11. Kh1 Tg3 folgen, und Weiß wird überraschenderweise matt gesetzt. 10. 11. Jetzt droht 12.

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