Aktives Investmentportfolio-Management : Optimierung von by Christian Ohlms, Prof. Dr. Dr. Oskar Betsch

By Christian Ohlms, Prof. Dr. Dr. Oskar Betsch

Christian Ohlms entwickelt eine neue finanzmathematische Lösung, wie komplexe Investmentziele, die die integrale Einbeziehung von Derivaten, derivatebasierter Investmentstrategien und zeitlicher Dynamik in die Investmentportfolio-Optimierung erfordern, intertemporal erreicht werden können. Ein ausführlicher Praxisteil zeigt die Implementierung dieser Lösung in Mathematica.

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Sie stutzt sich hierzu i. d. R. einerseits auf historische Daten, andererseits auf Annahmen iiber die Zukunft. Dariiber hinaus wurde bereits friih erkannt, dass die gesuchten Ertragsverteilungen haufig naherungsweise normalverteilt sind. i2 Voraussetzung ist hierfiir, dass alle Investments quasi kontinuierliche Preisentwicklungen haben, die es dem Investor ermoglichen, sein Portfolio kontinuierlich an die neue Marktsituation anzupassen. Dies ist in der Realitat jedoch meist nur in hochliquiden Investmentklassen wie kurzfristigen Staatsanleihen oder Blue Chip Aktien gegeben.

370. Vgl. mit Schwerpunkt auf globale Marktanalyse Longin/Solnik (Correlation in equity returns, 1995), S. 256 ff. ^^ Vgl. zu der folgenden, stichpunktartigen Auflistung Specht (Betriebswirtschaftslehre, 1990), S. 58 ff. 1 Einfuhrung und begriffliche Grundlagen 17 und Marktumfeldanalyse, zur Schatzung zukiinftiger Ertragsparameter (besser noch: Ertragsverteilungen) geeignet sind. Neben der Identifizierung und Modellierung des Investorzielsystems (vgl. Kapitel 2 und 3) ist das Schatzen der erwarteten Ertrage von ausschlaggebender Bedeutung fur die Effektivitat und Effizienz des gesamten Investmentportfolio- Managementprozesses/"^ Phase 3: Konstruieren des optimalen Investmentportfolios Ziel der dritten Phase ist die formale Ermittlung einer optimalen Investmentportfolio-Strategie sowie die anschliefiende Implementierung des so ermittelten optimalen Investmentportfolios im Markt.

Zur Diskussion des Assetklassenbegriff vgl. a. ausfiihrlich Kapitel 2. ^^ Demgegeniiber impliziert Sharpe in seiner Illustration einer "integrierten Asset Allocation" eine zeitgleiche Bearbeitung der in dieser Arbeit zeitlich nachgeordneten Phasen 1 und 2 des Investmentportfolio-Managementprozesses, vgl. Sharpe (Integrated Asset Allocation, 1987), zitiert in Reilly/Brown (Investment Analysis, 2003), S. 681. In der Darstellung von Sharpe kommt hierdurch jedoch der durch eine zeitlich vorgelagerte Phase 1 mogliche Vorteil einer Eingrenzung der Phase 2 auf nur die relevanten Assetklassen nicht zum Ausdruck.

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