Aufwachsen und Lernen in Japan: Eine kommentierte by Donata Elschenbroich (auth.), Donata Elschenbroich (eds.)

By Donata Elschenbroich (auth.), Donata Elschenbroich (eds.)

Diese kommentierte Bibliografie gibt einen ersten Überblick über die internationale Vergleichsforschung der japanischen Kindheit. Bisher hat guy sich quick ausschließlich in den united states mit dem "Beispiel Japan" beschäftigt; three hundred Titel der anglomerikanischen Forschung präsentieren einen Querschnitt aus drei Jahrzehnten. Um einen Einblick in die innerjapanische Diskussion zu geben - es wurde bisher quickly nichts in westliche Sprachen übersetzt - werden a hundred japanische Titel (erziehungssoziologische und kulturgeschichtliche Arbeiten) übersetzt und einige "klassische" Werke in längeren Abstracts vorgestellt. Die deutsche Beschäftigung mit japanischer Kindheit struggle bisher sporadisch: Erfasst sind in a hundred Titeln deutsche Publikationen zum "Aufwachsen und Lernen in Japan"; auch hier wurden wesentliche Beiträge in längeren Abstracts zusammengefasst. Alle Titel sind durch Schlagwortindex und Autorenindex erschlossen. Mit dieser Bibliografie möchte das DJI den Einstieg erleichtern in ein neues Forschungsfeld: die overseas vergleichende Untersuchung asiatischer Lernkulturen.

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Aufwachsen und Lernen in Japan: Eine kommentierte Bibliographie angloamerikanischer, japanischer und deutscher Literatur

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Abb. Formale Musikerziehung für Kinder gibt es in Japan erst seit der Meiji-Zeit. Im Zen-Buddhismus spielt Musik eine wichtige Rolle, aber sie ist "Besitz" des Meisters, der sie nur an bestimmte Schüler weitervermittelte. Wohl um die Bindung an den Meister möglichst eng zu halten, wurde die Musik nicht voll notiert, allenfalls in Form von Notizen (Gedächtnishilfen). Vieles aus dem konfuzianischen Meister-Schüler-Verhältnis wirkt in der modernen Praxis der Musikerziehung in Japan fort. Der hohe Stellenwert des Auswendigspielens, das akkurate Kopieren der musikalischen Ausführung des Meisters, das späte Notenlesen (z.

In der Mutter-Kind-Kommunikati on hat die "gute Beziehung" Vorrang gegenüber inhaltlicher Auseinandersetzung, gegenüber Prinzipien. In den Institutionen für Kinder setzen sich diese Praktiken fort: Auch im Kindergarten wird die soziale Kontrolle nicht auf dem Wege direkter Autorität oder von explizit erzieherischem Eingreifen ausgeübt. Es geht hier um die Internalisierung von Normen, die nicht an eine einzelne Person gebunden sind. Ähnlich wie in späteren Situationen der Sozialisation - der Eintritt in den Betrieb oder in einen Tennisclub ist immer auch eine Sozialisation von Erwachsenen - wird für diese Prozesse traditionell viel Zeit aufgewandt ("gradualist approach", 24).

Das Werk wurde 1949 veröffentlicht, der Autor hatte jedoch die Idee zu dieser Studie bereits 1917, eine Periode, in der die Reformpädagogik einen großen Einfluß in Japan ausübte. Das Buch besteht aus einer Sammlung von Aufsätzen mit verschiedenen Themen, mit denen sich der Autor von 1917 bis nach dem Zweiten Weltkrieg beschäftigte. Einige Kritiker merken an, daß es in diesem Werk nur um das Bild des Kindes innerhalb der Oberschichten geht - Adel, Samurai und Mönche - und daß nur Mittelalter und Neuzeit behandelt wurden, daß die einzelnen Themen strukturell nicht miteinander verknüpft wurden und daß nur zwei historische Entwicklungsphasen des Bildes vom Kind unterstellt werden: - Erste Phase: Kind als ein "kleiner Erwachsener" .

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